Wechsel in der Geschäftsführung

1. Juli 2021

Zum 1. Juli hat bei der Stiftung „Großes Waisenhaus zu Potsdam“ ein Wechsel bei der Geschäftsführung stattgefunden. René Schreiter ist neuer Geschäftsführer der traditionsreichen Stiftung. Er war bereits seit mehreren Jahren bei der Stiftung tätig, zuletzt als Referent der Geschäftsführung. Schreiter blickt mit großen Erwartungen auf die neuen Aufgaben im alten Haus: „Ich freue mich darauf, künftig die Geschäfte der Stiftung in leitender Position zu führen. Mit Blick auf die zahlreichen geförderten Kinder- und Jugendprojekte, die laufenden Sanierungen von stiftungseigenen Liegenschaften oder das vor uns liegende 300. Jubiläum im Jahr 2024 sehe ich ein herausforderndes, interessantes Spannungsfeld.“

Schreiter dankt seiner Vorgängerin Elke Krüger herzlich für die Übergabe einer gut geführten Organisation und für die vertrauensvolle Einarbeitung. Elke Krüger hatte im Februar 2015 die Geschäftsführung der Stiftung übernommen. Unter ihrer Leitung brachte die Waisenhaus-Stiftung mehrere bauliche Vorhaben in den stiftungseigenen Liegenschaften erfolgreich zum Abschluss, mit denen die Lebenssituation der dort wohnenden Kinder und Jugendlichen weiter verbessert werden konnte. Viele neue Ideen und Maßnahmen wurden von ihr zukunftsweisend auf den Weg gebracht.

René Schreiter ist studierter Historiker. Bevor er zur Stiftung „Großes Waisenhaus zu Potsdam“ kam, war er mehrere Jahre am Moses-Mendelssohn-Zentrum für europäisch-jüdische Studien an der Universität Potsdam tätig. Bei der Stiftung verantwortete Schreiter die wissenschaftliche Aufarbeitung und Erschließung der Geschichte des früheren Waisenhauses, die 2012 in die Errichtung des Waisenhaus-Museums mündeten. Parallel entwickelte und begleitete er die Förderstrategie der Stiftung, mit der Mittel für Projekte der Kinder und Jugendhilfe an gemeinnützige Träger vergeben werden.

Presseinformation vom 01.07.2021 > pdf 75 KB